Konzertvorschau :






Frank Tischer im Radom auf der Wasserkuppe in der Rhön, 27.5.2017
... nach einem kurzen, aber erholsamen Kurzurlaub in der Rhön ein Konzert zum Abschluss - das war genau das richtige!

Leider klappte es bei mir erst beim 2. Anlauf, bis ich in den Genuss kam, Frank Tischer mal live zu sehen/hören. Ziel war das Radom auf der Wasserkuppe, der höchsten Erhebung in der Rhön. Im Laufe des Jahres gibt Frank Tischer einige Konzerte in dieser großen Kuppel, die eine sehr interessante Akustik bietet.
Vor leider nur wenigen Gästen war die Musik recht sphärisch ausgelegt. Wo ich auf einigen CDs von Frank Tischer einige Anlaufschwierigkeiten mit den Pianoklängen hatte, gefiel mir an diesem Nachmittag die doch sehr "pianolastige" Musik sehr gut. Eingepackt in spacigen Flächen war es eine sehr angenehme Angelegenheit. Leider war es nach meinem Geschmack ein kurzer Genuss, denn nach 1 Stunde war schon Feierabend.... da hätte ich gerne mehr von gehört.

Gelegenheit dafür gibt es reichlich, denn Frank´s Spielplan ist im Radom ganz gut gefüllt. Im Radom spielt Frank an mehreren Terminen im Jahr. In der Regel sind es 3 Konzerte am Tag : 15:00 bis 15:30 Uhr , 16:00 bis 16:30 Uhr und nochmal von 17:00 bis 18:00 Uhr.
Für Gäste, die sich mit der elektronischen Musik erstmal anfreunden möchten, ist es geradezu optimal, hier mal reinzuschnuppern.
Für mich war es auf jedenfall ein schöner Nachmittag auf der Wasserkuppe und es war sicherlich nicht das letztemal! Es hat sich echt gelohnt :-)

   


   


   


   


   


   







Endlich auch elektronische Musik live in Bremen!

Martha Rabbit (Michael J. J. Allert & Wolfgang Rohdenburg live im Meisenfrei BluesClub
24. August 2016, 20.00 Uhr, Hankenstr. 18 , 28195 Bremen

Michael und Wolfgang ... die Arbeit hat sich gelohnt!
Endlich mal ein Konzert mit elektronische Musik in Bremen - und dann auch noch richtig gute Musik. Martha Rabbit, bestehend aus Michael Allert und Wolfgang Rohdenburg feierten ihr Bühnendebüt im Meisenfrei, mitten in der Bremer City. Die Location finde ich richtig gut, alles richtig "mokelig", nicht zu groß ... richtig gemütlich. Und so wie ich es gehört habe, war es auch für die Veanstalter eine Premiere - zumindest was die Musikrichtung betrifft. Ich denke auch, dass das Meisenfrei gut besucht war und gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Gleich nach den ersten Minuten war gut zu hören, welche Bands, bzw. Personen die Inspirationsquellen für die beiden Musiker aus Bremen sind. Wer die Musik von Martha Rabbit kennt, weiß was auf den Hörer zukommt. Und somit legten Michael und Wolfgang auch gleich richtig los. Alleine der Aufbau der Geräte (nur Hardware und nichts mit Laptop!!) sah schon recht bombastisch aus. Man konnte also erahnen, dass da richtig Arbeit auf die beiden zukommt. Und so kam es auch . Wo Wolfgang Rohdenburg der eher ruhende Pol zu sein scheint und sitzend seine Synthies spielte, ging Michael Allert stehend mit den dynamischen Rhythmen mit und sorgte so für ein wenig "Action", was bei der melodischen und rhythmischen Musik echt gut ankam. Bei mir kam ein richtiges "Retro-Feeling" rüber - und ich schätze mal, dass ich dies Gefühl nicht alleine hatte ;-)

Alles in Allem ein gelungenes Bühnendebüt von Martha Rabitt. Ob es weitere Konzerte von den beiden gibt, kann ich nicht sagen. Schade wäre es allerdings, wenn´s ein einmaliges Erlebnis bleiben würde. Dass sie es drauf haben, hört man auf den CD´s -Akaba-, -Pyrrhogaster- und -Zodiaklicht- und live kommt alles voch viel dynamischer rüber.

Mir hat es jedenfalls viel Spass gemacht und bin sehr für weitere Fortsetzungen ....

 


   


   


   


   


   





Akasha Project am 24.10.2015 in der St. Martini-Kirche, Braunschweig

Wo kann man solche Musik besser spielen und hören, als in einer Kirche ?! Je größer die Kirche, umso besser!
Damit hat Barnim Schultze aka Akasha Project mit seinem Team eine gute Entscheidung getroffen, denn die St. Martini-Kirche in Braunschweig verfügt über sehr viel Platz. Die Beschallung wurde sehr gleichmässig installiert, von daher konnten selbst die Hörer, die später dazu kamen, das Konzert in genau der gleichen Qualität geniessen, wie die, die vorne saßen.
Die Stücke wurden nach der Cosmischen Oktave gespielt und der Abend war wirklich sehr auf Entspannung ausgelegt, auch wenn einige Stücke recht melodisch waren. Für jeden Planeten war eine bestimmte Farbe vorgesehen und so änderte sich die Beleuchtung nach jedem Stück.

Es war für mich das erste Konzert dieser Art .... ungewöhnlich, aber sehr angenehm war zum ersten die dezente Lautstärke und die Stille unmittelbar nach den Stücken ..... kein Applaus, es war kaum ein Ton zu hören. Bis Barnim zum Mikrofon ging und das nächste Stück mit einer Stimmgabel einstimmte und das nächste Stück, bzw. den nächsten Planeten ankündigte. In diesem Grundton ging es denn weiter . Ich muss sagen, dass die musikalisch umgesetzten Naturtöne durchaus ihre Wirkung haben : die Zugabe bestand darin, dass ein Grundton die ganze Zeit gespielt wurde und das Puplikum dazu aufgefordert wurde, zu summen ..... spätestens da wurde klar, das sich die meisten Gäste noch im "Entspannungsmodus" befanden. Zu hören war da nicht allzuviel ;-)

Es war sehr interessant, solch Musik nicht nur Zuhause über die Anlage zu hören, sondern auch mal live zu erleben. Einfach die Seele baumeln lassen und das innere Gleichgewicht wieder zu erlangen .... es war ein sehr schönes und intensives Konzert, inklusive toller Beleuchtung!
Applaudiert wurde übrigens selbstverständlich ... nach dem Konzert :-)

   


   


   


   


   


   


   










Moonbooter & Otarion am 22.11.2014 im Planetarium Münster

Der einzige EM-Konzertbesuch im Jahr 2014 führte mich ins Planetarium in Münster, wo Moonbooter (Bernd Scholl) und Otarion (Rainer Klein) eine Elektronische Zeitenreise vorstellten. Nach einer Verspätung von gut 20 Minuten wegen Technischer Probleme ging es dann auch mit Otarion los. Rainer´s sehr melodische Musik wurde mit einem Film von "Anno Dazumal" und vielen Kosmischen Bildern begleitet. Auch seine Musik kommt im Planetariums sehr gut an. Chorale Gesänge und dieses "majestätische Gesamtbild" in seiner Musik fallen mir immer sehr angenehm auf! Es ist immer wieder schön, seine Musik zu hören. ..... Das war schonmal ein gelungener Auftakt.

Nach einer Pause ging es dann mit Moonbooter weiter ..... und wer seine Musik kennt, weiß, dass er gerne mal Gas gibt!
So war es denn auch. Neben seiner gewohnt melodischen Musik ging es mit seinen Rhythmen teilweise ganz schön zur Sache. Da wurde die Boxen im Planetarium gut durchgepustet. Da waren Momente bei ...... Mann Oh Mann .... es wurde etwas Lauter. Bombastische Musik, im wahrsten Sinne des Wortes ....
Wie bei Otarion war die Visualisierung sehr Interessant ausgewählt und passte hervorragend zur Musik!

Beide Parts waren sehr reich an Melodien und Rhythmen : Ein gelungener Abend! Gegen Ende des Konzertes spielten beide noch 2 etwas ruhigere Stücke gemeinsam, die den schönen Abend langsam ausklingen liessen.

Die Bildauswahl fiel mir diesmal relativ leicht, da bei der Dunkelheit wohl jede Digitalkamera an ihre Grenzen kommt. Von daher gab es nicht allzuviele Bilder, die halbwegs was geworden sind. Die noch besten davon, sind hier zu sehen.

   


   


   


   


   


   


   


   













Raumzeitfestival, am 28.9.2013 in Dortmund mit Nisus, Moogulator, Eela Soley, Erren-Fleissig-Schöttler & Steffen, Stefan Erbe, sowie dem Künstler Norbert Dähn mit Modell Max

Auch in diesem Jahr haben die Veranstalter Eldoradio* und Empulsiv ein sehr kontrastreiches und gutes Programm zusammengestellt :-)
Den Auftakt machte der aus Belgien kommende Evert Vandenberghe, der unter seinem Pseydonym Nisus auftritt. Seine Musik ist sehr melodisch und rhythmisch, womit er in diesem Jahr mit dem Schallwelle-Preis als bester Newcomer ausgezeichnet wurde. Ein sehr schöner Autakt. Und dann wurde es mit den Klängen vom Moogulator wirklich sehr "Kontrastreich" . Ich kann seine Musik leider nicht einordnen und hatte auch Probleme reinzukommen, denn es war eine "Aneinanderreihung" von sehr abstrakten, harten Klängen ..... Musik, die ich bis dato nicht kannte. Erst im zweiten Block (alle Musiker spielten abwechselnd einen Part von 20 Minuten) konnte ich eine Struktur erkennen, wo es dann auch recht rhythmisch wurde. Dieser Part gefiel mir auch recht gut :-)
Angenehm überrascht war ich von Eela Soley :-)
Ihre Stimme und die mit Blasinstrumenten begleitete Musik brachten einen sehr mystischen und esoterischen Touch ins Programm. (Musikalisch erinnerte es mich teilweise an die Ambientmusik des US-Amerikaners Kit Watkins). Solch ein "Stimmeinsatz" kann in der elektronischen Musik durchaus ein Gewinn sein, wie es in diesem Falle auch war :-)

Den 4. Part übernahm Gastgeber Stefan Erbe, er überzeugte wiedermal mit Rhythmus und Melodien ..... Musik, wie wir sie von ihm so gerne mögen , bis es dann anschließend zu meinem persönlichen "Highlight", zu der "Analogschlacht, wie es Stefan Erbe ankündigte, kam. Erren-Fleissig-Schöttler & Steffen boten bedingt durch die Gerätetürme nicht nur was fürs Auge, sondern auch echt klasse Musik. Gerade im ersten Block, den sie spielten, war richtig schön Rhythmus dahinter. Das ist so richtig was für meine Ohren ;-)

Während des zweiten Blocks kam der Künstler Norbert Dähn mit dem Modell Max in Erscheinung. Unterstützt durch zusätzliche Visualisierungen ließ sich Norbert Dähn durch die Musik inspirieren und zeigte die Kunst des Bodypainting.

Auch dieses erneute Raumzeitfestival gefiel mir außerordentlich gut. Dadurch das alle Künstler abwechselnd 20 Minuten spielen, kommt schonmal eine willkommene Abwechslung ins Programm und so wird verhindert, das sich nicht alles nur auf einen bestimmten Act konzentriert :-)
Rundum eine gelungene Veranstaltung!

   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   








Happy-Radio, am 6.10.2012 in Wymeer, Ostfriesland
Ach wie schön, endlich mal ein Konzertfestival fast in der Nachbarschaft...nun gut, es waren doch noch 140 km....aber immerhin :-)
Yolande von Happy-Radio hat ein richtig gutes Programm zusammengestellt : Battery Dead, Realtime, Rainbow Serpent und Venja feat. Bas Broekhuis. Das ist doch was. Dazu noch Mario Schönwälder für die Moderation.....Doch leider kam nicht alles so, wie geplant. Realtime sagten aufgrund einer Autopanne leider recht kurzfristig ab und einige angekündigte Besucher auch, Schade.....die beiden von Realtime hätte ich gerne gesehen, zumal die letzte CD-Veröffentlichung auch schon einige Jahre her ist. Aber : es gibt ja noch die "Newcomer-Band" BK&S.....grins ;-) Aber dazu gleich mehr.

Als erstes trat Battery Dead (Christian Ahlers) auf und man hatte wirklich den Eindruck, dass die Batterie nicht leer war, sondern richtig aufgeladen. So war auch die Musik, denn Christian bot den leider nur recht wenigen Zuschauern, melodiöse Musik mit echt knackigen Rhythmen. Da war richtig Dampf hinter. Gut, der ein- oder andere Ton saß nicht richtig, aber das ist nun mal bei einem Live-Konzert so. Battery Dead hat sich für mich richtig gut in der Szene etabliert .... Klasse Musik und ein sehr angenehmer Zeitgenosse :-)

Nach einer gut 100 minütigen Umbaupause traten dann Rainbow Serpent (Frank Specht und Gerd Wienekamp) auf und ich muss sagen, dass ich die Konzerte immer mit sehr viel (An)-Spannung erwarte, denn bei den beiden weiß man nie so richtig, was denn kommt. Eines ist aber immer sicher : es kommt tolle Musik !! So auch gleich das erste Stück mit Orientalischen Einflüssen und einem Rhythmus, der hypnotisch war und mich fast in Trance versetzt hat. Auch Mario Schönwälder schienen einige Stücke sehr berührt zu haben und so bat er die beiden nochmals um eine Zugabe :-)
Rainbow Serpent gehören für mich zu den ganz großen der Szene und ich freue mich immer wieder sie zu sehen und hören.

Und dann wie schon erwähnt die "Newcomer" ;-)   Bedingt durch den Ausfall von Realtime sprangen Bas Broekhuis, Detlef Keller & Mario Schönwälder ganz spontan ein und spielten gut 30 Minuten was von ihrer letzten CD -Red- !!
Improvisation pur nenn´ ich das... Hut ab und ein großes DANKESCHÖN an Euch :-))

Den Schlußpart übernahmen dann Venja & Bas Broekhuis. Venja´s Musik war mir bisher unbekannt, aber : ich bin sehr angenehm Überrascht !!
Sehr melodiöse, rhythmusbetonte Musik, die in Richtung New Age geht ... Musik for Body & Soul :-)
Dieser Part war trotz Rhythmen was zur Entspannung. Sehr angenehm zu hören. Und wenn man dann noch die "lebende Rhythmusmaschine" Bas Broekhuis dabei hat, kann auch nichts schiefgehen ;-)

Da bleibt nur ein großer Dank an Yolande und ihr Team für dieses tolle Event! Es hat großen Spass gemacht. Klass Musik, super Leute in einer sehr familiären Athmosphere ........ hoffentlich auf ein Neues.... ?

   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   





Raumzeitfestival, am 4.9.2011 in Dortmund mit Battery Dead, MaEasy, Matzumi, Sonemark und Stefan Erbe neu

....freier Eintritt, gute Location und jede Menge an guter Musik, wo für jeden Geschmack was dabei war, aber : wo blieben die Gäste ?? Das war schade, hier waren noch einige Plätze frei. Aber zurück zum Festival. Es war eine gelungene Veranstaltung, für das leibliche Wohl war auch gesorgt, genug Pausen zum CD-Stöbern. Für mich war einiges an neuer Musik dabei, was das Festival für mich noch interessanter machte. Gespielt würde in einzelnen Blöcken, d.h. jeder Künstler spielte ca. 15 Minuten, alle nacheinander durch, ca. 20 Minuten Pause und dann in umgekehrter Reihenfolge der nächste Block.So war das genze auch "kurzweiliger"....das empfand ich als sehr angenehm.
MaEasy (Christian Meiser) begann den ersten Block und war schon mal die erste Überraschung. Seine,für mich zwar gewöhnungsbedürftige Musik, die Elemente aus Jazz, Funk, Disco und "wer-weiß-was-noch-alles" ;-) beinhaltet, brachte richtig Schwung und Bewegung in das Geschehen. Das machte Spass und war irgendwie ein bißchen "Crazy" ;-) (natürlich im positivem Sinne)

Battery Dead (Christian Ahlers) war mir schon durch seine tolle CD -Deep Discharge- bekannt. Christian gab an diesem Tag sein erstes Konzert und bot schöne, spacige Sequenzermusik. Da freue ich mich schon auf die kommende CD :-)

Matzumi (Kathrin Manz).....bei elektronischer Musik mit Gesang bin ich Anfangs immer skeptisch, ihre Musik kannte ich auch noch nicht. Aber : Klasse !! Schöne Musik, schöne Stimme, dazu noch interessante Video´s auf der Leinwand. Super Auftritt!!

Stefan Erbe ist uns allen ja bestens durch seine melodiöse und rhytmische Musik bekannt, die er auch mit tollen Animationen unterstützte. Gerade sein 3. Block war für mich eines der Highlights des Tages.

Sonemark, ein Projekt, bestehend aus Torsten M. Abel und Frank Makowski,die bei dem Event zusätzlich von Jochen Schüttler unterstützt wurden. Da schlug mein Herz bei dem Anblick der ganzen Geräte schon höher....heraus kam Ambient. Mal ein bißchen düster, aber mit zunehmender Dauer wurde es dann doch noch rhytmischer. Torsten Abel zeigt hier mal wieder, welche unterschiedlichen Stile er spielt....und das richtig gut.
Alles in allem eine TOP-Veranstaltung. VIELEN DANK und ein großes Lob an die Veranstalter !!

   


   


   


   


   


   


   


   


   


   





Broekhuis, Keller & Schönwälder / Supporting Act : TM Solver, Petruskirche, Berlin am 27.03.2010 neu

" X " !! ... damit meine ich nicht Klaus Schulze´s gleichnamige CD, sondern rein zufällig mein zehntes Konzert von BK&S ;-) Aber der Reihe nach. Den Opener machte TM Solver (Thomas Meier) mit seinem ersten Konzertauftritt.Für meinen Geschmack war die Musik gut, bot aber bedingt durch den ähnlichen Sequenzerverlauf zu wenig abwechslung. Somit zog sich die Musik zu sehr in die länge. Einige Töne waren zu sehr übersteuert...aber das ist Live. Ich denke aber, dass wir von TM Solver noch interessante Musik hören werden.
Nun zu BK&S .... Bas, Mario und Detlef haben zum ersten mal erst die CD eingespielt und dann das Konzert gegeben. Das Material stammt von der -Repelen 3- , natürlich ist die Konzertversion etwas anders. Hier hören wir nicht die Violine von Thomas Kagermann oder die Gitarre von Raughi Ebert, nein ... "nur" BK&S :-)) Wer die Konzerte des Trios kennt, weiß was ich meine. Jede Menge kleiner Überraschungen und viel Spass !

   


   


   


   


   


   


   


   





Electronic Circus Festival in Bielefeld am 12.09.09 , mit Ian Boddy , Klaus Hoffmann-Hoock, David Wright, Erik Wollo, Rainbow Serpent, Nattefrost und Meesha

Die 2. Vorstellung des Electronic Circus Festival war für füch wieder ein lohnenswerter Ausflug , denn gleich 3 Acts waren für mich an diesem Tag das Highlight. Und das waren Nattefrost , Rainbow Serpent und Erik Wollo, die wirklich fantastisch gespielt haben. Alleine was Erik Wollo aus seiner Gitarre herausholt, ist der reinste Wahnsinn ! Er braucht keine Tasteninstrumente - geht alles mit Gitarre :-))
Meesha, der Newcomer spielte Musik, die sehr stark an die von Jean-Michel Jarre orientiert war. Gefiel mir leider nicht ganz so gut, da ich kein allzu großer Freund von Elektro-Pop bin. Aber das ist ja Geschmackssache. Was als eigentlicher Hauptact angekündigt war, nämlich David Wright, Ian Boddy & Klaus Hoffmann-Hoock, war für mich wirklich enttäuschend. Die Gitarre von Klaus passte an diesem Abend überhaupt nicht zu der Musik. Die Formation Ian Boddy und David Wright passt gut zusammen, davon konnte ich von deren gemeinsame CD -Shifting Sands- überzeugen.
Von dieser Stelle nochmal ein großes Lob an das Team des Electronic-Circus - auch diese Vorstellung war großartig !!



   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   







A Tribute To Kraftwerk, am 25.4.09 auf Burg Satzvey ,
mit Wolfgang Barkowski aka Alien Nature / Stefan Erbe / Jörg Bialinska aka ebia / Torsten M Abel aka TMA , Edgar Hellwig aka Éde / Erik Seifert / Gottfried Stockmans aka Stockman / Rolf Becker / Broekhuis, Keller & Schönwälder, Dieter Herten / Kevin Lux / Hermann Lipinski / HaJo Liese

.....den ganzen Nachmittag und Abend Musik von Kraftwerk in den unterschiedlichsten Versionen....das war wirklich gelungen. Außerdem gab es bestimmt noch nie so eine lustige Version von -Autobahn- wie von Broekhuis, Keller & Schönwälder :-))
Außerdem noch der Hinweis von Erik Seifert, als er mir sagte, dass seine nächste CD wieder von der Spieldauer her länger sein wird ..... Herz, was willste mehr ?! Super Konzertfestival , viele neue CDs und die Vorfreude auf die nächste CD von Erik Seifert - besser kann so ein Tag doch nicht sein :-))   Außerdem ist es auch immer wieder interessant , Musiker zu erleben, von denen ich bisher noch nichts gehört habe . Und da bietet sich ein Festival , speziell auf Burg Satzvey, wirklich super an.
Vielen Dank an dieser Stelle an Sabine und Lothar Lubitz und deren Team !!!



   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   





Electronic Circus Festival in Bielefeld am 20.09.08 , mit F. D. Project , Gert Emmens , Moonbooter , Harald Grosskopf , Bernhard Woestheinrich & Wolfram "Der" Spyra.

Das war wieder einmal ein Konzert-Festival der Superlative :-))  ...... wirklich ein tolles Konzertereignis , denn für mich war es auch das erste mal, daß ich Wolfram Spyra , Bernhardt Wöstheinrich ,Harald Grosskopf und Ruud Heij gesehen habe . Vor allem Harald Grosskopf hat mich echt beeindruckt. Es ist schon interessant anzusehen, mit welcher Leidenschaft und Hingabe er seine Drums bearbeitet ... Wahnsinn . Der Rhythmus dominierte dieses Festival, denn alle Musiker spielten überwiegend Temponummern .
Da dieses Konzert wohl nicht das letzte seiner Art war, können wir uns auf das nächste Jahr in Bielefeld freuen ..... so wie es aussieht, könnte Bielefeld fester Bestandteil der EM-Szene werden. Ich würde es mir wünschen ;-))
Ein großes Lob an den Veranstalter !! Dieses Festival hätte nur noch mehr Zuhörer verdient. Es hat Riesenspaß gemacht !



   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   


   





Bernd Scholl im Planetarium Recklinghausen , am 18.4.2008
Die Fahrt nach Recklinghausen hat sich allemal gelohnt, denn es war ein wahnsinnig schönes Konzert.In der ersten Hälfte spielte Bernd neues Material unter dem Titel "On The Road To The Stars" , was auch sehr gut zu den Bildern unter der Kuppel passte . Nach einer kurzen Pause wurden wir zu einem sehr schönen Querschnitt seiner bisherigen Musikerlaufbahn eingeladen. Alles in allem sehr ruhige und melodische Musik .... das war ein gelungenes Konzert, nur mehr ein akustischer Genuss als ein visueller ;-))
Die Bildausbeute ist recht dürftig ausgefallen, was entweder am unvermögen des Fotografen , nämlich mir , oder an der Dunkelheit lag...





   


                  

                  

                  






Stephen Parsick , Moonbooter und Gert Emmens im Gasometer, Oberhausen am 10.11.07

Das war mal was anderes: Elektronische Musik im Kühlschrank ;-)  brrrr, ich friere jetzt noch , denn bei nur 6 Grad Celsius 5 Stunden auszuhalten , ist garnicht so einfach. Die armen Musiker konnten ja noch nichtmal die Hände in die Hosentaschen nehmen, denn sonst wäre ja nichts rausgekommen. Stephen Parsick spielte als erstes und da bin ich ganz ehrlich : das war leider nichts für mich. Die Musik passte zum Thema der Veranstaltung im Gasometer : Das Auge des Himmels - d.h. tiefer Weltraum und dementsprechend düstere Musik. Bei Moonbooter war dann wieder richtig Leben in der Bude, denn mit seiner melodischen , flotten Musik , die auch öfter zum Träumen einlud , konnte man schon fast die Kälte in der Blechdose vergessen ;-) Als Unterstützung bot Bernd auch noch schöne Animationen und kleinere Auschnitte zum Thema Weltraum auf einer Leinwand. Den Schlussact bestritt Gert Emmens . Gert bot , was für mich doch recht Überraschend war , sehr sphärische Musik , die er extra für dieses Konzert eingespielt hat.
Für mich war es eine recht interessante Veranstaltung , der Sound im Gasometer ist wirklich beeindruckend. Meinen Einkauf an neuen CDs hatte ich vor den Konzerten schon erledigt , denn nach der Veranstaltung hatte ich es doch eilig ins Auto zu kommen und schnell die Heizung an :-))   Für die lange Fahrt hatte ich ja neue Musik genug.....
Dank an die Verantwortlichen des "Schallwende e.V." - ich erscheine öfter ;-)
Die folgenden Fotos sind leider recht dürftig ausgefallen, denn die Veranstaltung war in fast völliger Dunkelheit und zu meinem Entsetzen versagte kurz von dem Gert Emmens - Konzert auch noch der Akku meiner Kamera ...   Die Fotos von Gert Emmens hat Ruud Heij geschossen und wurden mir von Gert und Ruud zur Verfügung gestellt. Vielen Dank an Euch!!



   


                  

                  

                  

                  

                  




Bernd Scholl & Gandalf im Planetarium Bochum am 22.9.07

Dieses Konzert war gleich eine "Doppelpremiere" für mich , denn ich habe vorher weder Bernd Scholl noch Gandalf live erleben können. Im Planetarium ist es ja meistens sehr bequem , so auch in Bochum . Die schöne Musik tat ein übriges hinzu , denn es war ein Konzert der etwas leiseren Töne. Von Bernd Scholl (das darf ich ja kaum sagen ....) hatte ich bisher noch nichts , doch seine Musik gefiel mir wahnsinnig gut , von daher gehe ich mal davon aus, dass die vor diesem Konzert gekaufte CD bestimmt nicht die letzte war :-))
Die Musik von Gandalf kenne ich ja schon seit etlichen Jahren , da wusste ich , was mich erwartet.Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Gandalf wurde von seinem Sohn Christian an den Percussions unterstützt, was der Musik auch mehr an Rhytmus gab. Ja , es tat richtig gut , Gandalf mal live spielen zu sehen und hören , denn er macht wirklich traumhafte Musik :-))





   


                  

                  

                  

                  

                  

                  

                  




SynG@te präsentiert Satzvey Castle 2007 , am 21.4.2007 auf Burg Satzvey

Das was Syngate hier auf die Beine gestellt hat,war wirklich vom allerfeinsten :-))
Musik auf allerhöchstem Niveu,angefangen mit dem Debüt von Uwe Reckzeh, F.D.Project´s ( Frank Dorittke ) Kurzauftritt mit seinem schönem Titel -The Return of "O" - ...... alleine das war schon richtig schöne , melodiöse Musik . Aber es kam ja noch besser ( obwohl das schon schwer genug war ;-)). die Gruppe Pyramid Peak ( Axel Stupplich , Andreas Morsch und Uwe Denzer )bot einen tollen Querschnitt aus altem und neuen Material,sowie der Soloprojekte von Axel Stupplich (Axess) und Andreas Morsch ( Project Andrew Rotten ). Von mir aus hätten die drei gerne noch einige Stunden weiterspielen können :-))
Ja,und dann .... Broekhuis,Keller & Schönwälder ... da ist immer was los. Die "lebende Rhytmus-Maschine" (Bas Broekhuis) legte gleich ein Solo hin,da mochte kaum jemand im Saal Luft holen   ;-)) Nach und nach setzten Mario und Detlef ihre Memotrone (Digitale Mellotrone) ein und was sie da raus bekommen,ist schon irre.
Es war wirklich ein wahnsinnig tolles Konzert-Festival !!

Ein großes DANKE an alle,insbesondere an Lothar und Sabine Lubitz, deren unermüdlicher Einsatz uns solch klasse Konzerte erst ermöglicht.




   

   

   


                  

                  

                  

                  

                  




E-Life am 14.10.2006 in Eindhoven , Niederlande , Technische Universität

Code Indigo, Rogue Element, Nostalgia und Wintherstormer . Durch unsere Verspätung haben wir von Nostalgia nur sehr wenig mitbekommen. Für mich klang die Musik sehr schwer und düster , was auch nicht unbedingt meinen Geschmack betraf . Richtig was los war im anderen Saal , wo WintherStormer richtig Arbeit hatte ;-)  Es war wirklich sehr interessant , mit welchen Geräten man so alles Musik machen kann . Hier wurden Kabel miteinander verbunden , das war klasse anzusehen. Auch wenn ich nicht verstehe , wie da die Musik entsteht ;-)
Für mich aber war der Auftritt von Brendan Pollard ( Rouge Element ) das Highlight .Brendan setzte ein Mellotron aus den 70er Jahren ein , welches er auch live auf der Bühne austauschen musste um weiterspielen zu können . Die Musik fand ich klasse . DAS ist für mich die Elektronische Musik , die geprägt hat. "Back to the Roots" !!
Der eigentliche Grund nach Eindhoven zu fahren , war aber Code Indigo , denn das wollte ich mir nicht entgehen lassen. Die Musik wie gewohnt super , nur etwas zu " Gitarren-Lastig ". Fazit : Die Fahrt hat sich gelohnt , wenn sie auch lang und beschwerlich war .



   

   

   


                  

                  

                  

                  

                  

                  




Oldenburger Kultursommer 2006 - Rainbow Serpent im Schlossgarten Oldenburg am 23.7.06

Endlich wieder Rainbow Serpent :-)) Was Konzerte betrifft , machen sich Gerd Wienekamp und Frank Specht ziemlich rar , aber wenn sie spielen , wird´s gut. Bei richtig gutem Wetter und einer lockeren Atmosphäre boten Gerd und Frank einen Querschnitt ihrer mittlerweilen schon 12-jährigen Schaffenszeit. Die Besucherzahl war auch recht beachtlich , alle Altersgruppen waren vertreten . Vom Baby bis " Omi und Opi " ;-)
Bei freiem Eintritt stellt sich die Frage : Wieviele Besucher kamen gezielt zum Konzert und wieviele kamen nur mal "zufällig" vorbei ? Wie auch immer : es hat Spass gemacht , die beiden mal wieder zu sehen und zu hören .

                  

   

   

                  




SynG@te präsentiert Satzvey Castle 2006 , am 22.4.2006 auf Burg Satzvey

Moonbooter ( Bernd Scholl ) , Maxxess , The Syngate Project : Erik Seifert , Wellenfeld , Valleyforce ft. Stockmann , Rolf Becker & Harald Nies . Veranstalter SynGate ( Lothar & Sabine Lubitz ) , Moderation durch Klaus Hoffmann - Hoock . Auch hier hat sich die weite Fahrt in die Eifel wieder gelohnt. Es war nur ziemlich ungewohnt ... das erste Konzert für uns ohne Keller / Schönwälder . Beide waren angekündigt , mussten jedoch leider absagen . Schade . Aber es war dennoch eine gelungene Veranstaltung . Gute Musik , viel Platz und eine riesen Auswahl an CD´s ..... Herz , was willst Du mehr ?! Das einzige , was mir nur ein wenig Sorgen macht , ist teilweise eine nicht zu übersehende Laptop-Dominanz. Denn die Software kann ja bekanntermaßen schnell mal abschmieren....Diese ( "schmerzliche" ) Erfahrung musste an diesem Abend Maxxess machen , denn da gab es einige Probleme. Aber wie ist das bei Live-Konzerten ? Man weiss nie was passiert ;-))

An dieser Stelle ein "Herzliches Dankeschön" an Lothar & Sabine Lubitz für diese schönen Konzerte von SynGate . Es ist wirklich schön bei Euch ! !

                  

   

   

                  

                  

                  

                  

   

   

                  




Keller / Schönwälder / Broekhuis feat. Raughi Ebert & Thomas Kagermann am 22.1.2006 in Repelen , Moers

Dies war mal ein Konzert der etwas anderen Art. Die Musik hatte so einen "Esoterisch-Meditativen" - Touch...ja , ich glaube , so kann man es nennen. Die Kirche in Repelen war brechend voll , im vorderen Bereich wurde sogar noch eine Stuhlreihe installiert. Zu Detlef Keller´s "Heimspiel" spielten Bas Broekhuis die Percussions u. Drums , Mario Schönwälder Syntheziser , Raughi Ebert Gitarre , Thomas Kagermann Violine u. Flöte sowie Detlef Keller selbst an den Synthezisern u. Laser-Harfe . Am Mischpult saß Gerd Wienekamp von Rainbow Serpent . Thomas Kagermann´s Ehefrau Eva rundete das Programm mit ihrer Tänzerischen Darbietung ab. Gut , an den Tanz musste ich mich erst gewöhnen , denn so etwas sah ich zum ersten mal , aber es passte zur Musik und war wirklich interessant. Die Konzertbeleuchtung war spitze !! Zum Glück wurden die Bilder was , von daher bekommt man einen relativ guten Eindruck von diesem Konzert , in dem doch ein paar kleinere Pannen vorkamen . Aber das ist LIVE und kommt immer mal vor ! Die Fahrt dahin hat sich also gelohnt.



   

   

   

                  

                  

                  

                  




Keller / Schönwälder / Broekhuis am 5.11.2005 in Culemborg , Niederlande im Het Oude Stadhuis

Das Rathaus in Culemborg sieht schon von außen so schön aus .....und so gemütlich ist es auch. Der kleine Saal bietet Platz für 60 Personen und war dementsprechend auch ausverkauft. Bas , Detlef und Mario hatten sichtlich viel Spass und es war auch ein richtig gutes Konzert.

   

                  

                  




10 Jahre Schwingungen , Open Air von Jörg Strawe in Schleiden , am 27.8.2005

Bei diesem Konzert hat Gastgeber Jörg Strawe ( 1. Bild , rechts mit Moderator Klaus Hoffmann-Hoock ) wohl auch den "Wetter-Gott" mit eingeladen ;-). Bei schönem Wetter mit angenehmen Temperaturen hat es allen Beteiligten und den Gästen viel Spass gemacht. Als Musiker waren anwesend : Broekhuis / Keller / Schönwälder , Stefan Erbe , Axel Stupplich ( Pyramid Peak , Axess ), Max Schiefele ( Maxxess ) , Thomas Gruberski sowie Klaus Hoffmann - Hoock. Leider habe ich den Auftritt von Thomas Gruberski total verpasst , da ich zu diesem Zeitpunkt auf intensiver Suche nach CD´s war. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt . Jörg Strawe hat eine sehr gute Truppe zusammen bekommen. Alles lief reibungslos ab. Gutes Wetter , gute Musik .... was will man mehr ?!
An dieser Stelle nochmals vielen Dank an Jörg Strawe , es war richtig schön bei Euch !!

  

                  

                  

                  




Klang-Raum-Wort , am 5.12.2004 in Frechen ( Köln )

Die Klang - Raum - Wort - Konzerte , organisiert von Arcanum ( Bernd Braun ) sind immer was besonderes , was die Stimmung in der Kirche , sowie die Musik betrifft. So wurde es auch in dieser Besetzung mit Bernd Braun , Detlef Keller sowie Bas Broekhuis ein sehr schönes Konzerterlebnis .

                  

                  




10 Jahre Keller & Schönwälder , 24. September 2004 Berlin, Planetarium am Munsterdamm

Zu diesem Jubiläum im sehr schönen Planetarium luden Detlef und Mario noch Ihre Freunde Bas Broekhuis , Thomas Fanger , Bernd Braun ( Arcanum ) Klaus Hoffmann-Hoock und Gerd Wienekamp ein , so wurde es auch ein sehr umfangreiches und schönes Konzert .Was natürlich auch sehr schön war , waren die "Sau-bequemen" Sitze ;-) Als Eintrittskarte gab es eine CD , mit Beiträgen von Broekhuis , Keller & Schönwälder / Thomas Fanger / Bas Broekhuis / Arcanum / Detlef Keller / Fanger & Schönwälder / Cosmic Hoffmann / Der Laborant und Fanger , Keller , Schönwälder & Spyra

             

             

             

             




Rainbow Serpent & Keller-Schönwälder-Broekhuis im Cadillac-Club Oldenburg am 16.10.2003

...das war echt klasse :-) Von dem Veranstaltungsort und von der Musik. Rainbow Serpent haben den Anfang gemacht und was die beiden gespielt haben... ich hab´da mit offenem Mund gesessen und war hin - und weg. Na gut, wird schwierig sein , dass zu toppen . Aber Keller - Schönwälder - Broekhuis knüpften nahtlos da an , wo Rainbow Serpent aufgehört hatten . Zum Schluss konnte man merken , dass alle gut imrovisieren können , denn soviel ich wusste , hatten alle zusammen noch nicht miteinander gespielt. Es war wirklich ein schöner Abend mit einer abschließenden Plauderrunde mit allen Musikern. Das einzige , was zu bemängeln war : viel zuwenig Gäste . Leider wurde es versäumt die Werbetrommel zu drehen . Und dieses Konzert hätte wesentlich mehr Gäste verdient.

             

             

             




EMiL , am 15.3.2003 in Langenfeld

Dieses Konzert-Festival , das von AXESS / Axel Stupplich moderiert und von Thorsten Kuhn ( Invisible Shadows ) organisiert wurde , war von der Zusammenstellung her sehr abwechslungsreich, da die Musiker doch verschiedene Musikrichtungen bevorzugten. So war doch wohl für jeden was dabei , denn es spielten Otarion, Bas Broekhuis & Arcanum , Something Completely Different , Nebula Drone , Keller , Schönwälder & Broekhuis , sowie [´ramp ]. Leider ist die Bildauswahl sehr dürftig , da ich bedingt durch CD-Kauf nicht alles mitbekommen habe ;-)

             

             

             




Klang - Raum - Wort , am 1.12.2002 in Frechen ( Köln )

Bei der Betrachtung des Konzert-Plakates, welches am Eingang der Kirche angebracht war , stand : "Elektronische Musik mit biblischen Texten " ...... Hmmm , so richtig vorstellen konnte ich mir das nicht. Nach einer anstrengenden und langen Autofahrt waren meine Frau und ich eigentlich nicht groß auf Experimente eingestellt , aber es wurde ein sehr schönes Erlebnis in einer tollen Atmosphäre. Die Besetzung :Bernd Braun ( Arcanum ) ,Rainer Klein ( Otarion ) sowie Bas Broekhuis.
Die Klang - Raum - Wort - CDs sind übrigens auch sehr zu empfehlen :-)



             

             




Project Inter.Com , Burg Satzvey, am 7.7.2002

Dieses Konzert mit Detelf Keller, Mario Schönwälder, Bas Broekhuis und Bernd Braun ( Arcanum ) war auch gleichzeitig der erste und mit Sicherheit nicht der letzte Besuch auf Burg Satzvey. Der " Wettergott " hat es gut mit allen gemeint , was will man mehr , wenn auch die Musik gut war ?



             

             




Elektronic - Mirrors , Fanger & Schönwälder, am 1.2.2002 in der Petrus-Kirche, Berlin

Hier ging´s , musikalisch gesehen , " richtig zur Sache " ;-))    Thomas Fanger und Mario Schönwälder brachten Power ohne Ende. Das Stück , " Electronic Mirrors Chapter Seven " ( ist auch auf der CD Manikin Records First Decade 1992-2002 ), war sowas von dynamisch und laut , das ging schon fast an die Schmerzgrenze ;-))



             

             




Neujahrskonzert , Keller, Schönwälder, Broekhuis, am 1.1.2002 in der Petrus-Kirche, Berlin

Das erste Konzert, was ich über EM besucht habe, war auch gleich der richtige Einstieg. Klasse Musik , nette Leute.Nach dem Konzert ging´s mit den Musikern und einigen wenigen Besuchern zum Italiener gleich um die Ecke. Ja , dass war wirklich ein guter " Konzert-Start " :-))